Auch Wangerooge und Harlesiel profitieren von Wirtschaftsförderung des Landes

Olaf Lies MdL - Pressefoto 2012-1
 

Olaf Lies
(Foto: Thiemo Jentsch)

 

Acht Tourismusprojekte werden mit insgesamt 10,9 Millionen Euro vom Land Niedersachsen gefördert

 Hannover – Mit insgesamt 10,9 Millionen Euro werden acht Projekte aus dem Programm „Touristische Entwicklung“ durch die N-Bank vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium gefördert. Darunter sind auch die Insel Wangerooge und die Küstengemeinde Harlesiel. Wie der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Olaf Lies (Sande), mitteilt, erhält die Gemeinde Wangerooge (Landkreis Friesland) einen Förderbetrag in Höhe von 912 699 Euro aus dem Programm „Touristische Entwicklung“. Die Kurverwaltung will ihr Meerwasser-Erlebnisbad „Oase“ modernisieren und attraktiver gestalten. Zudem erhält die Küstengemeinde Harlesiel (Landkreis Wittmund) Fördergelder in Höhe von 623 287 Euro. Der Hafenzweckverband plant eine Modernisierung des Westhafens.

Die Entscheidungen seien am vergangenen Mittwoch auf der Frühjahrseinplanungsrunde des Ministeriums gefallen, sagte Wirtschaftsminister Olaf Lies. Rund drei Viertel des Geldes stammen aus EFRE-Mitteln (Europäische Fonds für regionale Entwicklung) sowie aus dem RTB (Regionalisierte Teilbudgets-Programm der Landkreise). Der Rest sind Zuschüsse aus dem Förderungsprogramm „Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW). Neben Harlesiel und Wangerooge profitieren auch Thermen und Bäder in Bad Bederkesa, Bad Laer, Gastrow, Otterndorf und im Harz.

„Die Förderzusage für das Meerwasser-Erlebnisbad auf Wangerooge honoriert die hervorragende Arbeit. Die Investition trägt dazu bei, die Position als Tourismusregion zu behaupten und auszubauen“, so Olaf Lies. Die Stärkung des Tourismus sei der neuen Landesregierung ein besonderes Anliegen.

 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.